Fokussieren Sie sich auf Ihren Kunden, wie ein Löwe auf seine Beute

... und packen Sie sie mit Ihrem Mehrwert durch "Marketing-As-A-Service" von THE FORCE.


 
Unter „Marketing-As-A-Service“ verstehen wir die Haltung zur Idee der "Kundenzentrierung" – unabhängig von den bestehenden Definitionen des operativen und strategischen Marketings. Es geht darüber hinaus, Produkte an Kunden zu verkaufen, die einen Bedarf haben, oder als Marke positive Assoziationen zu generieren.

„Marketing-As-A-Service“ sollte Ihren Kunden einen relevanten, wahrnehmbaren Mehrwert bieten und ihr Leben verbessern (Effektivitätsdimension) - mit einem aus Unternehmenssicht verteidigungsfähigen und wirtschaftlichen Angebot (Effizienzdimension).

Der Mehrwert könnte sowohl im präventiven Bereich als auch im Management von chronischen Erkrankungen darin liegen, die Hindernisse und Barrieren im Kopf des Patienten bei der Adhärenz von Lebensstil-Interventionsprogrammen zu reduzieren und ihnen ermöglichen diese dauerhaft umzusetzen.

Hierzu sind multi-dimensionale Ansätze nötig, die bei den Betroffenen erstens eine Erhöhung der Priorität der Maßnahmen bewirken, zweitens neben einer bedarfsgerechten Information über alle Kanäle hinweg eine engmaschigere Betreuung und Motivation vorsehen. Eine Verzahnung von digitalen und offline Medien, Peer-Groups und der relevanten HealthCare-Professionals zeigt hier nachweislich eine stärkere Wirkung als Einzelmaßnahmen. Drittens und schließlich müssen die Betroffenen auch verhaltensbedingte Fähigkeiten erlangen, die sie befähigen, krankmachendes Verhalten abzustellen und gesundheitsförderndes zu entwickeln und beizubehalten.

Was brauchen Sie zur Umsetzung des „Marketing-As-A-Service“ Konzeptes?

Ihre Strategie sollte auf einer soliden Analyse der „Customer Journey“ mit allen relevanten „Touch-Points“ basieren. Wenn Sie die Kanäle und „Touch-Points“ identifiziert haben, die Sie bereits besetzen oder noch besetzen wollen, sollten Sie im Sinne des „Closed-Loop“-Marketings alle Informationen zu einem Kunden an einer Stelle zusammenführen, auswerten und in Innovationen fließen lassen. Dies funktioniert idealerweise durch eine über alle Kanäle durchgehende „Consumer-ID“, die Ihnen zeigt, welche Betroffenen im Einzelnen über welche „Touch-Points“ Kunden geworden sind oder wo Sie sie verloren haben. Nur dann können Sie auch Angebote und Produkte ausprobieren, mit ihnen scheitern, sie verbessern und immer wieder relevante Mehrwerte für die Betroffenen schaffen.

„Marketing-As-A-Service“ sollte sich auch in Prozessen, der Projektkultur und damit in Ihrer Organisation wiederfinden. Eine Entwicklung von „Produktteams“ oder „One-Brand-Teams“ hin zu schnell-agierenden Projektteams, die Lebenssituationen der Menschen aufgreifen und den bisher nicht bedienten Bedarf an situationsorientierten Themen decken, erfordert Interventionen in die Art und Weise, wie Sie Ihre Arbeit organisieren. Statt eines Produkt-Teams „Insulin“ sollte es also z.B. das Projekt-Team „Max weiß nicht, wie er „Jeden Tag 10,000 Schritte“ als Ziel in seine tägliche Routine einbauen soll“ geben.

Es ist wichtig, dass Sie sich dabei nicht in Ideen oder dem technisch Machbaren verlieren. Alles sollte auf Ihre Kernwerte und auf Ihre Marke einzahlen sowie Ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten, für den diese auch bereit sind, einen für Sie als Unternehmen angemessen Gegenwert zu erbringen (z.B. Preis Premium Ihres Kernproduktes akzeptieren).

Nehmen Sie

jetzt unverbindlich Kontakt auf.
Deutsch